Theo Baker macht diesen Frühling seinen Abschluss an der Stanford University – mit etwas, das die meisten Senioren nicht haben: einem Buchvertrag, einem George Polk Award, den er für seine investigativen Reportagen als Studentenjournalist erhielt, und einem Platz in der ersten Reihe einer der romantisiertesten Institutionen der Welt.

Sein kommendes Buch „How to Rule the World: An Education in Power at Stanford University“ wurde am Freitag in The Atlantic auszugsweise veröffentlicht, und allein danach kann ich es kaum erwarten, den Rest zu sehen. Die einzig relevante Frage ist dieselbe, die Baker selbst vielleicht zu nah steht, um sie zu beantworten: Kann so ein Buch tatsächlich etwas ändern? Oder treibt der Scheinwerfer, wie es scheint, noch mehr Studenten dorthin?

Die Parallele, die mir ständig in den Sinn kommt, ist „The Social Network“. Aaron Sorkin schrieb einen Film, der eine