Drogen, Sex, Skorpione, Zusammenbrüche … ein Sommerurlaub in Griechenland geht in der BBCs makelloser neuen Serie teuflisch schief, die dir eine wohlverdiente Pause von schlechtem Fernsehen beschert.
Die Hölle, das sind die anderen. Aber ein vierzehntägiger Sommerurlaub in einer Villa auf einer griechischen Insel mit drei Kumpels, die du seit dem Studium kennst, der jungen zweiten Frau eines von ihnen, deinem depressiven Ehemann und der sturen französischen Nanny, die die zweite Frau angeheuert hat, um ihr widerliches Kind zu beaufsichtigen, ist wohl der innerste Kreis davon.
So teuflisch ist die Situation, in der sich Zoe (Jessica Raine) in „Zwei Wochen im August“ wiederfindet, einer absolut überzeugenden und völlig fesselnden Serie – und zwar im Sinne von „wenn nicht bald mindestens drei Viertel dieser glaubhaft abscheulichen Individuen ins Meer gestoßen werden, dann klettere ich durch den Bildschirm und mache es selbst“.