Novaspace hat einen neuen Bericht zur In-Flight-Konnektivität veröffentlicht – und der hat Neuigkeiten für alle, die dachten, der Himmel sei die letzte Zuflucht vor dem Internet: Bis 2035 werden über 70.000 Flugzeuge mit dem Netz verbunden sein. Das ist ein Anstieg von rund 39.500 Ende 2025, wobei die Geschäftsluftfahrt derzeit etwa 70 % dieser Flotte ausmacht. Aber die kommerzielle Luftfahrt holt auf und treibt die IFC-Durchdringung von 48 % auf 72 % bei Verkehrsflugzeugen und von 67 % auf 88 % bei Geschäftsreiseflugzeugen.

„Der Schwung verlagert sich nun eindeutig, und die Einführung in der kommerziellen Luftfahrt wird sich deutlich beschleunigen“, sagte Vishal Patil, Senior Consultant bei Novaspace, in dem, was für jeden, der schon einmal auf einem Sechs-Stunden-Flug hinter einem kreischenden Kleinkind festsaß, die Untertreibung des Jahrzehnts sein könnte.

Der Wandel wird durch die rasche Umstellung auf Nicht-Geostationäre-Orbit-Konnektivität (NGSO) vorangetrieben, die von mageren 1 % des Marktes im Jahr 2024 auf 14 % im Jahr 2025 gewachsen ist und innerhalb von zehn Jahren voraussichtlich 82 % erreichen wird. Das sind gute Nachrichten für die Bandbreite: Die gesamte für IFC geleaste Kapazität soll sich von 212 Gbit/s auf 3,9 Tbit/s bis 2035 verneunzehnfachen, wobei NGSO-Lösungen 89 % davon verschlingen.

Trotz fallender Preise pro Kapazitätseinheit sollen die Betreibereinnahmen bis 2035 auf 2,9 Milliarden Dollar steigen – eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 16 % –, wobei die NGSO-getriebene Nachfrage 87 % davon ausmacht. Ja, die Fluggesellschaften werden an deinem verzweifelten Bedürfnis verdienen, deinen Twitter-Feed in 35.000 Fuß Höhe zu aktualisieren.

Novaspaces Bericht, der alles von Marktanteilen der Dienstanbieter bis hin zu regulatorischen Landschaften abdeckt, ist die Art von tiefgehender Analyse, die Luftfahrtberater jahrelang beschäftigen wird. Und falls du dich fragst, wer Novaspace ist: Sie sind die führende unabhängige Beratungsfirma für den globalen Raumfahrtsektor mit über 40 Jahren Erfahrung und Büros in 11 Städten. Von mehr als 1.200 Kunden in über 60 Ländern geschätzt, sind sie quasi die Erwachsenen im Raum, wenn es um Weltraummarktinformationen geht.