In einer Wendung, die absolut niemanden überraschte, der jemals einen Politiker mit seinem Handy herumfummeln sah, hat die produktive und weitgehend unbeaufsichtigte Social-Media-Aktivität von Grünen-Chef Zack Polanski ihn in heißes Wasser gebracht. Der Ärger begann, als Polanski einen Instagram-Beitrag teilte, der einen Mann mit einem T-Shirt zeigte, das Nigel Farage eine frühe Begegnung mit der Guillotine zu wünschen schien. Der Beitrag wurde schnell gelöscht, die Partei nannte ihn 'eindeutig geschmacklos', aber die Reform UK hat die Polizei um Ermittlungen gebeten. Polanski erschien später in der BBC-Sendung Newsnight, wo er politische Gewalt verurteilte, sich aber dreimal weigerte, sich zu entschuldigen, und darauf bestand, dass er sich nicht für einen 'versehentlichen Fehler' entschuldigen würde. Nun brodeln interne Parteidebatten darüber, ob Polanski die Kontrolle über seine Social-Media-Konten an jemanden mit etwas besserem Urteilsvermögen abgeben muss. 'Es gibt ein Problem bei manchen Leuten, die terminal online sind, und Zack ist terminal online', sagte eine Parteiquelle. Nicht alle sind einer Meinung: Eine andere hochrangige Person argumentiert, dass Polanskis DIY-Ansatz 'ziemlich aufregend für einen Parteivorsitzenden' sei. In der Zwischenzeit zeigen Umfragen die Grünen stabil bei 13%, und die Partei wägt ab, ob Polanskis digitale Teppichbombardierungs-Strategie ein Upgrade braucht, während er sich seinem einjährigen Jubiläum als Vorsitzender nähert.