Arbeiten von zu Hause hat seine eigenen Tücken. Haustiere können fordernd sein, der Rücken schmerzt nach stundenlangem Sitzen am Schreibtisch, oder man vergisst schlichtweg, sich zu bewegen. Es gibt ein paar Apps, die einen daran erinnern, sich zu bewegen oder anzeigen, dass man nicht ideal sitzt, aber sie sind leicht zu ignorieren.
Ich habe den Großteil eines Jahrzehnts an einem heimischen Schreibtisch verbracht und die Einrichtung nach und nach optimiert – Gaming-Stuhl, Lordosenstütze, das volle Programm. Nichts davon garantiert eine gute Haltung.
Dann stieß ich auf Isa, ein Schreibtischgerät des deutschen Start-ups Deep Care, das einen völlig anderen Ansatz verfolgt. Es verfolgt Haltung, Flüssigkeitszufuhr, Licht, Geräusche und Bewegung. Und das alles ohne Kamera oder Internetverbindung, was in einer Ära der Dauerüberwachung ein bedeutendes Unterscheidungsmerkmal ist.
So funktioniert es und was drin steckt. Isa hat einen 5,5-Zoll