Der Einzelhandelspreisindex (RPI) von Jersey, die von der Insel gewählte Methode zur Messung, wie viel teurer alles wird, stieg laut neuen Zahlen im Jahresvergleich bis März 2026 um 2,7 %. Das ist ein Hauch weniger als die 2,8 % des letzten Quartals – wirtschaftlich gesehen das Äquivalent eines höflichen Nicks.

Statistics Jersey berichtet, dass einige Energiepreise „starke Anstiege“ verzeichneten, denn offenbar hat der Krieg im Nahen Osten die Eigenschaft, Heizöl und andere Brennstoffe im Jahresvergleich um 31,9 % in die Höhe zu treiben. Sie weisen darauf hin, dass diese Auswirkungen noch nicht einmal vollständig erfasst wurden – ein lustiger Cliffhanger für alle, die warme Wohnungen schätzen.

Alkohol, Lebensmittel und Haushaltsdienstleistungen halfen ebenfalls mit, die Inflation in Gesellschaft zu halten. Alkoholische Getränke stiegen um 8,6 % im Vergleich zu 5,1 % im Vorjahreszeitraum – ein Beweis dafür, dass selbst Jerseys Bewältigungsmechanismen teurer werden. Rindfleisch führte die Lebensmittelpreise mit einem jährlichen Anstieg von 19,7 % an, während Kaffee und Kakao um 15,9 % zulegten – denn offenbar müssen Morgenstunden noch schmerzhafter werden.

Positiv zu vermerken (und es gibt immer eine positive Seite, auch wenn sie schwach leuchtet): Wohnen, Autofahren, Fahrpreise und andere Reisekosten sowie Freizeitdienstleistungen übten alle einen Abwärtsdruck auf die Jahresrate aus. Wenn Sie also kein Haus kaufen, kein Auto fahren, keinen Urlaub machen und keinen Spaß haben, haben Sie Glück.

Im Quartalsvergleich stieg der RPI zwischen Dezember 2025 und März 2026 um 1,4 % – gerade genug, um Sie daran zu erinnern, dass der Winter teuer ist.