Jahrelang war eine Frau die designierte Familienpflegerin für ihre Mutter, kümmerte sich um Feiertage und emotionale Arbeit, während drei andere Geschwister offenbar dauerhaft Urlaub von der Verantwortung nahmen. Nun, da ein großer Geburtstagsausflug ins Ausland bevorsteht, fand ein Bruder es für das Hilfreichste, sie eine Närrin zu nennen, weil sie tut, was sonst niemand tut.

Die Leserin, die kleine Kinder und ein knappes Budget hat, berichtet, dass Familienurlaube immer auf 'Oma' zugeschnitten sein müssen – was zu weniger abenteuerlichen, teureren Reisen führt, als ihre Geschwister genießen. Es gibt auch eine krasse Ungleichheit beim Erbe, wobei der Löwenanteil an den ältesten Bruder geht, und eine Geschichte, in der Mama seinen Kindern half, sich aber weigerte, auf ihre aufzupassen, selbst für einen Abend.

Die Kolumnistin Annalisa Barbieri, nachdem sie vermutlich ihr Kinn vom Boden aufgehoben hat, weist darauf hin, dass die wahren Narren hier die Geschwister sind, die die eine Person beschimpfen, die tatsächlich auftaucht. Die beim UK Council for Psychotherapy registrierte Psychotherapeutin Prof. Hannah Sherbersky schlägt vor, die Situation umzudeuten: 'Was, wenn Sie nicht hereingelegt werden, sondern es vielmehr ein wunderbarer Akt der Großzügigkeit Ihrerseits ist, der Ihrer Mutter besondere Erinnerungen beschert?'

Der ultimative Rat: Finden Sie den goldenen Mittelweg zwischen Pflicht und Verlangen, setzen Sie Grenzen, und überspringen Sie vielleicht dieses Jahr den Urlaub, während Sie für 2027 planen – keine Ausreden nötig, wenn Sie vorangehen.