In einer Entwicklung, die absolut niemanden überrascht, der jemals einen Science-Fiction-Film gesehen hat, haben Roboter offiziell die Menschen in einem Halbmarathon in Peking überholt. Die siegreiche Maschine, ein Roboter namens Lightning, entwickelt vom chinesischen Smartphone-Hersteller Honor, überquerte die Ziellinie in flotten 50 Minuten und 26 Sekunden. Dies ließ seine biologischen Konkurrenten, die vermutlich mit Atmen und der Aufrechterhaltung einer stabilen Körpertemperatur beschäftigt waren, im sprichwörtlichen Staub zurück. Die Veranstaltung diente als deutliche Erinnerung daran, dass unsere neuen Oberherren nicht nur klüger sein werden, sondern auch eine bessere kardiovaskuläre Ausdauer haben.
Zum Kontext: Der aktuelle Männer-Halbmarathon-Weltrekord, gehalten von Ugandas Jacob Kiplimo, liegt bei 57 Minuten und 20 Sekunden, aufgestellt in Lissabon im vergangenen März. Das bedeutet, Lightning war fast sieben Minuten schneller als der schnellste Mensch, eine Spanne, die sowohl beeindruckend als auch leicht beleidigend ist. Die Rennorganisatoren merkten an, dass etwa 40 % der teilnehmenden Roboter autonom liefen, während die anderen ferngesteuert wurden, was darauf hindeutet, dass einige Menschen immer noch am Verlieren beteiligt waren, nur aus bequemer Entfernung.
Währenddessen, in anderen Nachrichten, die Roboter wahrscheinlich als kurios empfinden, entkam ein zweijähriger Wolf namens Neukgu aus einem Zoo in Daejon, und der philippinische Präsident forderte seine Kritiker zu einer Gymnastikstunde heraus. Die K-Pop-Supergruppe BTS startete ihre Marathon-Welttournee, die größte in der K-Pop-Geschichte, in Seoul nach einer fast vierjährigen Pause, wobei etwa 260.000 Fans erwartet wurden, sie zum ersten Mal seit 2022 gemeinsam auftreten zu sehen. Es war ein großes Wochenende für Ausdauerereignisse, sowohl mechanischer als auch musikalischer Art.
Andernorts in Asien waren die Nachrichten erheblich weniger verspielt. Ein riesiger Brand verschlang eine Autoteilefabrik in der zentralen Stadt Daejeon, tötete elf Menschen und verletzte Dutzende. In Myanmar warteten Fahrer stundenlang an Tankstellen, während globale Konflikte weiterhin Schockwellen aussenden, und der kaschmirische Senior-Führer Farooq Abdullah entkam unverletzt aus einem Vorfall mit einem Verdächtigen, der jetzt in Gewahrsam ist. Ein Gericht soll sein Urteil im Aufstandprozess gegen Südkoreas Yoon Suk Yeol verkünden, was einen weiteren angespannten politischen Moment markiert.