Don Yansen '63 betrat das MIT AgeLab für eine Studie über Technik in der Altenpflege – und, Überraschung, Überraschung – verließ es mit einer Startup-Idee. Denn nichts sagt 'Ruhestand' wie ein Unternehmen zu gründen, um zu beheben, dass deine Generation nicht mit einem Telefon umgehen kann.

Yansen, ein Serienunternehmer, der in den Ruhestand ging, um seine Frau zu pflegen, hat einen MIT-Abschluss in Elektrotechnik und einen Master in Physik von Northeastern. Er schreibt dem MIT zu, ihm 'eine gute Ausbildung und das Gefühl gegeben zu haben, schwierige Probleme lösen zu können.' Und welches schwierige Problem hat er gewählt? Das, bei dem ältere Erwachsene 'nicht einmal ein modernes Mobiltelefon benutzen können' und 'nur sehr wenige Menschen so etwas wie eine Apple Watch verwenden können.'

Im Oktober 2024 gründete er also Kiwi Health, ein Unternehmen, das ein Armband verkauft, das hauptsächlich per Sprache gesteuert wird. Das Gerät ermöglicht es den Trägern, Erinnerungen einzustellen, Anrufe zu tätigen, Nachrichten zu senden und Gesundheitsdaten zu teilen – ganz ohne sich mit Bildschirmen herumzuschlagen. KI interpretiert Befehle, passt sich altersbedingten Stimmveränderungen an, und das Band verfolgt auch Gesundheitsdaten und alarmiert automatisch Pflegekräfte bei Stürzen.

Yansens Hoffnung: 'Senioren zu helfen, das bestmögliche Leben zu führen.' Denn anscheinend erfordert das ein sprachgesteuertes Armband, nicht nur, na ja, ein Benutzerhandbuch.

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