In einem Schritt, der absolut niemanden überraschen wird, der jemals versucht hat, Fitnessdaten über Plattformen hinweg zu synchronisieren, rollt Google ein Update aus, das es Fitbit-Nutzern endlich ermöglicht, ihre Workouts, Schritte, Vitaldaten und andere Daten direkt mit Apple Health zu verbinden. Wie 9to5Mac berichtet, erlaubt das Google Health 5.05-Update den Nutzern nun, auf ihr Profilsymbol zu tippen, "Partner-Apps" auszuwählen und Apple Health zu wählen, um ihre Daten zu verknüpfen.

Bisher war die Beziehung streng einseitig - man konnte Apple-Health-Daten in Google Health importieren, aber nicht umgekehrt. Das bedeutete, dass man sich auf Drittanbieter-Apps wie Power Sync for Fitbit oder Fitbit to Apple Health Sync verlassen musste oder auf andere umständliche Workarounds, die wahrscheinlich Klebeband und ein Gebet beinhalteten.

Google Health hat die Fitbit-App im Mai ersetzt, und es war eine ziemlich holprige Fahrt. Nutzer äußerten Bedenken über den neuen KI-Gesundheitscoach, die Benutzeroberfläche und andere Probleme - obwohl Google inzwischen einige dieser Beschwerden adressiert hat, vermutlich mit einer Mischung aus Software-Patches und Entschuldigungen.

Aber das ist noch nicht alles. Google kündigte auch an, dass US-Nutzer jetzt Smart Health Links verwenden können, um medizinische Unterlagen mit einem Anbieter oder Familienmitglied zu teilen. Um einen Link zu erstellen, geht man zum Health-Tab, wählt den Bereich "Medizinisch", dann "Teilbare Unterlagen" und tippt auf das Plus-Symbol. Von dort kann man auswählen, welche Daten einbezogen werden sollen, und sie über eine URL oder einen QR-Code teilen - denn nichts sagt "medizinische Privatsphäre" wie ein QR-Code.