Scapia, ein indisches Startup, das Reisebuchungen mit Co-Branded-Kreditkarten und mobilen Zahlungen kombiniert, hat in einer von General Catalyst angeführten Finanzierungsrunde 63 Millionen Dollar eingesammelt, an der sich auch die bestehenden Investoren Peak XV Partners und Z47 beteiligten. Der Deal kommt trotz einer allgemeinen Verlangsamung des Fintech-Deal-Makings.
Die reine Eigenkapitalrunde bewertet das Startup mit einer Post-Money-Bewertung von mehr als 500 Millionen Dollar, so eine mit der Angelegenheit vertraute Quelle, und verdoppelt damit seine Bewertung von rund 200 Millionen Dollar im April 2025. Das vier Jahre alte Unternehmen hat bisher insgesamt 126 Millionen Dollar von Investoren eingesammelt.
Dass General Catalyst, eine der prominentesten US-amerikanischen Risikokapitalfirmen, die Runde anführt, deutet darauf hin, dass Indiens reiseorientierter Fintech-Markt weit über die eigene Region hinaus ernsthafte Aufmerksamkeit erregt.