Anne McElvoy und ein Expertengremium trafen sich zu einer lebhaften Diskussion in BBC Radio 4s Freitagabend-Programm Free Thinking, um die Konzentration, Verteilung und Moral des Reichtums zu sezieren – damals wie heute. Sie machten einen nostalgischen Abstecher ins Jahr 1776, als der schottische Ökonom und Philosoph Adam Smith sein Werk „Eine Untersuchung über das Wesen und die Ursachen des Reichtums der Nationen“ veröffentlichte, ein Buch, das Konzepte wie freie Märkte, Arbeitsteilung und Produktivität einführte und dem Kapitalismus im Grunde seine erste Bedienungsanleitung gab.
Zu den Gästen gehörten Vicky Pryce, Ökonomin und Koautorin von „Mismanaged Decline: What Politicians Won’t Tell You About the Economy“; Maha Rafi Atal, die Adam-Smith-Dozentin für Politische Ökonomie an der Universität Glasgow, die sich mit einer Reihe von Veranstaltungen auf den 250. Jahrestag von Smiths Opus Magnum vorbereitet; Dafydd Daniel, Dozent für Theologie an der Universität St. Andrews; Allister Heath, Wirtschaftsjournalist; und Hettie O'Brien, Autorin für den Guardian und Verfasserin von „The Asset Class: How Private Equity Turned Capitalism Against Itself“. Die Sendung wurde von Eliane Glaser produziert.
Für alle, die immer noch hungrig nach Wirtschaftsdebatten sind, bietet die BBC auch „Start the Week“ an, wo Tom Sutcliffe kürzlich mit Mariana Mazzucato, Jeremy Hunt und Patrick Foulis über wirtschaftliche Lösungen diskutierte. Denn nichts sagt „Montagsmotivation“ wie ein schöner, altmodischer Wirtschaftskrisenplausch.