TechCrunch
Grindrs große Wette: Zum „Gayborhood in der Tasche“ werden (und dafür zahlen lassen)
Grindrs CEO George Arison will die Hookup-App in ein 540 Millionen Dollar schweres „Gayborhood in der Tasche“ verwandeln – komplett mit Telemedizin, Reisen und einer Premium-KI-Stufe, die mehr kostet als ein echtes Date.