In der neuesten Folge des SpaceNews-Podcasts 'Space Minds' unterhält sich Gastgeber David Ariosto mit John Mackey, CEO, Mitbegründer und Direktor von Mbryonics, über den ehrgeizigen Plan, optische Verbindungen für Satelliten und andere Weltrauminfrastruktur aufzubauen. Das Ziel? Weltraumnetzwerke so interoperabel zu machen wie deinen WLAN-Router, aber mit Lasern und null 'Puffern' (wahrscheinlich).
Mbryonics, ein Unternehmen, das offenbar eine Vorliebe für Lichtstrahlen hat, entwickelt optische Kommunikationstechnologie, die herkömmliche Funkfrequenzverbindungen ersetzen könnte. Dies würde es Satelliten ermöglichen, mit atemberaubender Geschwindigkeit miteinander zu kommunizieren und eine Art 'Internet im Himmel' zu schaffen, das alles von Erdbeobachtungssatelliten bis zu Tiefraumsonden verbinden könnte. Denn, weißt du, Daten durch das Weltall mit Radiowellen zu schicken ist so 20. Jahrhundert.
Mackey betont die Bedeutung der Interoperabilität – sicherzustellen, dass Satelliten von verschiedenen Unternehmen, Ländern und sogar Planeten alle miteinander sprechen können, ohne einen universellen Übersetzer zu benötigen. Das wäre ein Game-Changer für die Raumfahrtindustrie, die derzeit wie eine Gruppe von Leuten funktioniert, die in verschiedenen Sprachen in einem überfüllten Raum schreien, nur dass der Raum die Umlaufbahn ist und das Schreien, nun ja, Funksignale sind.
Die Episode ist Teil des wöchentlichen Podcasts 'Space Minds', der Interviews mit Wissenschaftlern, Gründern und Experten enthält, die gerne über das Weltall sprechen. Er wird von David Ariosto und Mike Gruss moderiert, zusammen mit Journalisten des SpaceNews-Teams. Neue Folgen erscheinen jeden Donnerstag auf SpaceNews.com, YouTube, Spotify und Apple-Kanälen.
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Also, wenn du dich je gefragt hast, was es braucht, um Satelliten so gesprächig zu machen wie deinen Gruppenchat, ist diese Podcast-Episode genau das Richtige für dich. Denk nur daran: Im Weltraum kann dich niemand schreien hören, aber bald könnten sie dir vielleicht ein Meme mit Lichtgeschwindigkeit schicken.