In der neuesten Folge des Space Minds Podcasts von SpaceNews setzt sich Mike Gruss mit Lorne Graves, CTO von FrontGrade, zusammen, um über das wenig glamouröse, aber absolut kritische Thema der Rechenleistung an Bord von Raumfahrzeugen zu sprechen. Während Megakonstellationen sich wie Kaninchen vermehren, steigt die Nachfrage nach Bordcomputing sprunghaft an, und Graves ist hier, um zu erklären, warum Ihr Satellit ein besseres Gehirn braucht.

FrontGrade, das Unternehmen, das jede bemannte US-Weltraummission seit Apollo 11 unterstützt hat, konzentriert sich nun auf HF-Systeme, Missionsverarbeitung, Mikroelektronik und Bewegungskontrolle. Ihr Ziel? Kunden beim Aufbau modularer, skalierbarer Architekturen zu helfen und kritische Fähigkeiten schneller zur Mission zu bringen – denn anscheinend ist der Weltraum die neue IT-Abteilung.

Graves diskutiert, wie die Weltraumgemeinschaft sich von der elektronischen Kriegsführung eine Scheibe abschneiden kann, vermutlich um Satelliten die Reflexe eines Kampfjets zu geben, der Raketen ausweicht, minus der Explosionen. Die Episode verspricht Einblicke, welche Vorteile eine verbesserte Satellitenverarbeitungsleistung ermöglichen würde, wahrscheinlich einschließlich der Fähigkeit, Daten im Orbit zu verarbeiten, anstatt sie alle zur Erde zu beamen, was Zeit und Bandbreite spart.

Space Minds ist ein wöchentlicher Podcast von SpaceNews mit Interviews mit Wissenschaftlern, Gründern und Experten, die viel zu aufgeregt über den Weltraum sind. Moderiert von David Ariosto, Mike Gruss und dem SpaceNews-Team, erscheinen neue Episoden jeden Donnerstag auf SpaceNews.com, YouTube, Spotify und Apple-Kanälen. Denn wer möchte nicht beim Pendeln vom Weltraum träumen?

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