In den ersten Wochen des Jahres 2026 verbreitete sich OpenClaw wie ein Überschallknall in der KI-Welt und führte viele der ambitioniertesten Technologen der Branche in die Freuden und das Chaos eines ungezügelten KI-Agenten ein. Die Dynamik des Projekts ließ nach, nachdem OpenAI seinen Gründer abwarb, aber der Einfluss ist noch immer spürbar – insbesondere bei Microsoft.

Nun bringt Microsoft Scout auf den Markt, einen neuen KI-Assistenten, der die Leistungsfähigkeit und Flexibilität von OpenClaw in das Microsoft-365-Ökosystem bringen soll. Scout basiert auf dem OpenClaw-Framework und ist ein stets aktiver agentischer Assistent, der mit einer beständigen Identität und einem eigenen Stil an der Seite des Nutzers arbeiten soll. Die Nutzer geben ihrer Scout-Instanz einen eigenen Namen – in meiner Demo hieß sie Sebastian – und sollen ihr fortlaufend Feedback zu Aufgaben geben, die automatisiert werden sollen.

Wie Scout-Vizepräsident Omar Shahine es ausdrückte: