In der heutigen Folge der australischen Politik hat die Koalition Labor beschuldigt, Veteranen 'mit Verachtung' zu behandeln, während die Victorian Liberals geschworen haben, 'die Türen für Gas zu öffnen'. Denn nichts sagt 'Unterstützung unserer Truppen' wie ein guter alter politischer Schlagabtausch.

In der Zwischenzeit ist Tim Wilson auf den Mietpreis-Wagen aufgesprungen und hat einen 'Vertrauensverlust' in den Wohnungsmarkt seit dem Haushalt erklärt. Laut Wilson 'zertrümmern' die 'giftigen Wohnungssteuern' der Regierung den Markt, und Mieter tragen die Hauptlast von 40 Jahren staatlicher Vernachlässigung. Er nutzte auch die Gelegenheit, Clare zu sagen, sie solle aufhören, 'Australier zu gaslighten', und Verantwortung für ihre Wohnungspolitik übernehmen. Denn nichts sagt 'konstruktive Debatte' wie seinen Gegner der psychologischen Manipulation im Live-TV zu beschuldigen.

Wilsons Lösung? Nun, er hat nicht genau eine angeboten, aber er erwähnte das 'überhöhte Migrationsziel' der Regierung als Faktor für steigende Mieten. Also die üblichen Verdächtigen: Steuern, Migration und ein 'kaputtes Wohnungssystem', das offenbar niemand in vier Jahrzehnten reparieren konnte. Aber hey, zumindest versprechen die Liberalen, Türen für Gas zu öffnen. Das sollte alles lösen, oder?