Wo sonst als in Portland? Gestern Abend (20. Mai) spielte Kevin Morby in der Revolution Hall der oregonischen Hauptstadt, wo er sich auf der Bühne von einer zertifizierten Lokalheldin begleiten ließ: Portlandia-Star und Sleater-Kinney-Gründerin Carrie Brownstein. Gemeinsam performten sie den 2005er-Klassiker der Band, „Modern Girl“ – ein Track, der so essenziell im beständigen Katalog von Sleater-Kinney ist, dass Brownstein ihre Memoiren von 2015 danach benannte. Seht euch die Überraschungsperformance unten an.
Morby ist derzeit auf Tour zur Unterstützung seines neuen Albums Little Wide Open, das Anfang des Monats bei Dead Oceans erschien und sein erstes Solo-LP seit 2022s This Is a Photograph markiert. Er wird bis Mitte Juli auf Tour sein, um die Platte zu promoten, mit Stopps in ganz Nordamerika, bevor es nach Europa geht. Sleater-Kinneys aktuellste Platte, Little Rope, kam 2024 heraus – im selben Jahr veröffentlichten sie auch Frayed Rope Sessions, eine Drei-Song-EP mit alternativen Versionen von Tracks des Albums.
Lest noch einmal Jenn Pellys Profil Life and Death in Kevin Morby’s Midwest.