Überlebensexperten haben eine neue Fallstudie, und die hat es in sich. Dawa Sherpa – auch bekannt als Hillary Dawa Sherpa – wurde zuletzt oberhalb von Lager 3 auf etwa 7.500 Metern (24.600 Fuß) gesehen, als er nach dem Gipfelsieg den Mount Everest hinabstieg. Er galt sechs volle Tage als vermisst, bevor er gerettet wurde – was die Behörden als „Wunder“ bezeichnen, weil „extrem unwahrscheinlich und sehr kalt“ wohl nicht griffig genug war.

Die BBC-Journalistin Rajini Vaidyanathan hat rekonstruiert, wie sich die Ereignisse abspielten, was vermutlich viel Zittern und Hoffen beinhaltete. Inzwischen gibt es andere Neuigkeiten, die definitiv nicht auf einen Berg gehören: Ein Bär, der am Dienstag vier Menschen bei einem Angriff verletzte, treibt sich weiterhin auf einem Fabrikgelände herum – denn 2025 ist noch nicht fertig damit, seltsam zu sein.

Andernorts bildeten sich riesige Menschenmengen vor einem Einkaufszentrum in China, um den Schauspieler Zhang Linghe zu sehen – ein Beweis dafür, dass Promi-Hörigkeit jeden Höhenrekord übertrifft. Und eine nordkoreanische Frauenfußballmannschaft spielte in Südkorea – das erste Mal seit fast acht Jahren, dass Sportler aus dem Norden die Grenze überquerten. Ein Sportereignis, das wahrscheinlich mehr diplomatische Spannung hatte als das eigentliche Spiel.