Im Jahr 2024 erwachte ein Dorf in Hampshire zu einer Szene, die selbst den abgebrühtesten Horrorfilmfan zusammenzucken ließe. Ein Haufen toter Tiere – etwa 20 Kadaver, darunter Kaninchen, Hasen, Fasane, ein Fuchs und ein Muntjak-Hirsch mit abgetrenntem Kopf – war vor einer Schule abgeladen worden, Blut floss auf die Straßen, bevor die Kinder eintrafen. Das Dorf war fassungslos, und die größte Frage war: warum?

Betreten Sie Dan Ashby und Lucy Taylor, das Ehepaar und Investigativjournalisten-Duo hinter der preisgekrönten BBC-Podcast-Serie (und dem kommenden Dokumentarfilm) Buried. Ihr neuer 10-teiliger Podcast, Buried: Dead Rabbit, stürzt sich kopfüber in dieses grausige Rätsel und taucht ein in die schattige Welt der illegalen Blutsportarten – insbesondere der Hasenjagd mit Hunden, bei der Hunde Hasen jagen und töten, seit 2005 in Großbritannien verboten – und deren Verbindungen zu organisiertem Verbrechen, dem Darknet und Line-of-Duty-artigen Gerüchten über Polizeikorruption. Ein Interviewpartner, dessen Haus mit einer Autobombe angegriffen wurde, fasste die Risiken zusammen: „Sie haben mein Haus mit einer Autobombe angegriffen – viel mehr können sie nicht tun.“ Chris Packham hilft mit, denn nichts sagt „Investigativjournalismus“ wie ein Wildtier-Moderator. Buried: Dead Rabbit ist jetzt auf BBC Sounds verfügbar.