Das Smart Home ist theoretisch eine wunderbare Sache: Lampen, die sich selbst dimmen, Thermostate, die wissen, dass einem kalt ist, und ein Haus, das quasi Gedanken liest. In der Praxis ist es oft ein Sammelsurium von Apps, die nicht miteinander reden, ein Hub, der neu gestartet werden muss, und eine Glühbirne, die vergisst, dass sie intelligent sein soll. Aber irgendwie hat Philips Hue es geschafft, die Ausnahme zu sein. In der neuesten Folge von Version History erkunden David Pierce und Jennifer Pattison Tuohy vom The Verge, gemeinsam mit dem Smart-Home-Journalisten Richard Gunther, wie Hue das geschafft hat. Sie verfolgen seine Ursprünge bis zur Smartphone-Revolution zurück, stellen fest, dass es früh bereit war, mit jeder Plattform zu spielen, und diskutieren seinen etwas fragwürdigen Preis. Die wichtigste Erkenntnis? Hue hat herausgefunden, wie man ein intelligentes Gerät baut, das tatsächlich einfach funktioniert – eine Leistung, die in der Smart-Home-Welt etwa so selten ist wie eine Glühbirne, die ewig hält. Dies ist die fünfte Folge der vierten Staffel von Version History, die bereits die Harmony-Fernbedienung, Roomba, Nest-Thermostat und Keurig behandelt hat. Denn nichts sagt 'Smart Home' so sehr wie eine Kaffeemaschine, die eine App braucht.