Mann durchquert Island zu Fuß in 'bester Zeit', die erschreckenderweise nicht sieben Stunden beträgt
Der britische Läufer Jack Pitcher durchquert Island in Rekordzeit und beweist, dass manche Menschen Entspannung darin finden, Hunderte von Meilen über feindliches Terrain zu laufen.
Jack Pitcher, 30, hat offenbar entschieden, dass das Durchqueren Australiens nicht genug Mühe war, also hat er den Weltrekord für die schnellste Durchquerung Islands zu Fuß gebrochen. Denn nichts sagt 'Spaß' wie Vulkangestein und Wind, der dich hasst.
Pitcher aus Bracknell, Berkshire, nahm Islands Route 1 ab dem 29. Juni in Angriff und beendete die 460 Meilen (740 km) lange Reise in sieben Tagen, neun Stunden und vier Minuten. Unterstützt wurde er von einem dreiköpfigen Team, denn selbst Rekordbrecher brauchen jemanden, der ihnen Snacks und Bandagen reicht.
Das Gelände, so stellte er fest, bot 'vier Jahreszeiten an einem Tag' und war hügeliger und anspruchsvoller als seine vorherige Leistung – das Laufen von 2.684 Meilen (4.320 km) durch Australien im Dezember 2024, das angeblich die beste britische Zeit für diese besondere Art von Leiden aufgestellt hatte.
Verletzungen, einschließlich des immer glamourösen Scheuerns, brachten den Versuch in den ersten Tagen fast zum Scheitern. Aber Pitcher, 'durchsetzt' mit Problemen, kämpfte sich durch, denn Ausruhen ist für Leute, die nicht bereits bewiesen haben, dass sie einen Kontinent durchqueren können.
Er unternahm die Herausforderung, um Geld für SSAFA, die Wohltätigkeitsorganisation der Streitkräfte, zu sammeln, nachdem die Erfahrung eines Freundes ihm die Bedeutung ihrer Arbeit gezeigt hatte. Pitcher, ein Motivationsredner, wollte auch beweisen, dass man selbst nach mammutartigen Herausforderungen noch 'durchhalten' und 'ein abenteuerliches Leben führen' kann. Übersetzung: Seine Vorstellung von einem Urlaub ist ein Marathon im Schwierigkeitsgrad 'schwer'.
Nachdem sein Team in Verzug geraten war, legte Pitcher am letzten Tag etwa 88 Meilen (140 km) zurück, was weniger nach einem Sprint klingt und mehr nach einem Menschenopfer für die Götter der Ausdauer.
Jetzt plant er, ein paar Monate vom Laufen freizunehmen, um 'meine Kalorien zu genießen und mich auszuruhen' – ein radikales Konzept – bevor er sich vielleicht ein weiteres Abenteuer ausdenkt. Denn anscheinend gibt es noch Orte auf der Erde, die er noch nicht durchquert hat.
The Good Times
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