Der HP OmniBook 3 von 2026 ist das Laptop-Äquivalent zu einem zuverlässigen Kombi: unspektakulär, praktisch und überraschend langlebig. Mit einem Einstiegspreis von rund 505 Dollar ist es HPs Antwort auf die Frage: 'Was wäre, wenn wir einen günstigen Laptop bauen, der sich nicht wie eine Bestrafung anfühlt?'

Designmäßig hielt HP es einfach: ein 14,12 x 9,91 x 0,58 Zoll großes Gehäuse unter vier Pfund, in einem Farbton namens Glacial Silver. Die gummierten Tasten fühlen sich überraschenderweise nicht an, als würde man auf Marshmallows tippen, und das vergrößerte Trackpad ist leicht versetzt, was HP als ergonomischer bezeichnet. Das 2K-OLED-Display (16:10-Seitenverhältnis, kein Touchscreen) ist lebendig, aber dunkel und erreicht maximal 300 Nits – drinnen in Ordnung, aber draußen werden Sie blinzeln wie ein Vampir beim Brunch.

Die Webcam ist 'ordentlich', was auf Tech-Review-Sprache so viel heißt wie 'sie existiert'. Die nach unten gerichteten Lautsprecher sind gedämpft und flach, also erwarten Sie nicht, jemanden mit Ihrer Spotify-Playlist zu beeindrucken. Unter der Haube steckt in unserem Testgerät ein Qualcomm Snapdragon X X1-26-100 Prozessor, 16 GB DDR5-RAM und eine 512-GB-SSD. Das ist eine bescheidene Ausstattung, aber für Büroarbeit, Surfen und Streaming völlig ausreichend – solange Sie nicht versuchen, Google Play Games oder 3DMark auszuführen, denn Windows on Arm-Kompatibilität ist immer noch ein Thema.

Der wahre Star ist der Akku: erstaunliche 28 Stunden mit einer einzigen Ladung. Das ist kein Tippfehler. Es ist die beste Akkulaufzeit, die ZDNet je bei einem Laptop gesehen hat, und übertrifft sogar den Vorjahressieger. Für rund 505 Dollar (Walmart) bis 539 Dollar (Amazon) bietet der OmniBook 3 ein leichtes Gehäuse, ein ordentliches OLED-Display und eine Ausdauer, die Sie vergessen lässt, Ihr Ladegerät mitzunehmen – tagelang.